Weizengras – Wissen, Studien und Inhaltsstoffe der Weizenblätter

weizengras
Weizengras

Vor allem in den letzten Jahren entwickelten sich ein starker Trend hin zu Veganismus, Clean Eating, Paleo-Ernährung und Co. Weizengras in Pulver- und Saftform spielt bei diesen Ernährungsformen eine große Rolle. Auch wenn man diesen Trends nicht folgt, so kann man von dem vorhandenen Vitalstoffgehalt des glutenfreien Superfoods durchaus profitieren. Bereits vor tausenden von Jahren wurde Weizengras sowohl als Nahrung, als auch als erfolgreiches Heilmittel für verschiedenste Beschwerden eingesetzt. Hersteller geben an, dass Weizengras antioxidativ wirkt und den Körper entsäuert und entgiftet. Nachgesagt wird dem Weizengras jedoch noch viel mehr an positiver Wirkung, wie man den unzähligen Patientenbeobachtungen und Berichten entnehmen kann. Doch stimmt das? Wissenschaftlich wirklich fundierte Untersuchungen sind nämlich auch hier leider Mangelware.

Was ist Weizengras?

Die ersten Blätter des Weizens, die bereits vier bis zehn Tage nach der Keimung geerntet werden, bezeichnet man als Weizengras. Da es im Handel meist nur in getrockneter Form erhältlich ist, dessen Qualität manchmal zweifelhaft ist, wird oftmals empfohlen, das Weizengras selbst anzubauen – was natürlich schwieriger ist. Für längere Zeit war Weizengras fast ausschließlich wegen seines Chlorophyllgehalts medizinisch relevant. Inzwischen weiß man auch die zahlreichen anderen enthaltenen Vitalstoffe zu schätzen.  Bei Pulver-Produkten aus dem Handel sollte man darauf achten, dass sie nicht belastet sind und von hoher Qualität.

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Inhaltsstoffe aus einem Bericht von Dr. C. F. Schnabel an die American Chemical Society:

Nährstoff Milligramm pro amerikanisches Pfund (453,59 g):

  • Chlorophyll 5000
  • Cholin 4000
  • Vitamin C (Ascorbinsäure) 2000
  • Vitamin A (Karotin) 360
  • Vitamin E 120
  • Vitamin F 120
  • Vitamin K 120
  • Niacin 120

B-Vitamine:

  • Vitamin B2 (Riboflavin) 24
  • Vitamin B1 (Thiamin) 12
  • Pantothensäure 8
  • Vitamin B6 4
  • Zudem enthalten sind noch weitere Mineralien und Nährstoffe in signifikanten Mengen wie Selen, Zink, Eisen und Magnesium.

Ist Weizengras wirklich so gesund?

Fangen wir einmal damit an, was im Weizengras NICHT enthalten ist, nämlich Gluten. Dieses Eiweißklebergemisch entsteht, wenn sich die vor allem in Weizen, Dinkel und Roggen enthaltenen Proteine bei Feuchtigkeit verbinden. Gluten ist notwendig, damit ein Mehl „backfähig“ ist, da der Teig dadurch die Elastizität erhält. Außerdem sorgt es dafür, dass die Backwaren „aufgehen“ und anschließend ihre Form behalten. In der Ernährung spielt Gluten eine umstrittene Rolle. Manche sehen darin die Ursache verschiedenster entzündlicher Erkrankungen, von rheumatoider Arthritis bis zur Schuppenflechte und Verschlackung. Um diese Vermutungen zu untermauern, fehlen fundierte medizinische Beweise. Laut DZG-Online ist bekannt, dass Gluten bei Zöliakie und Glutensensitivität zu einer Entzündung der Darmschleimhaut führt und von den Betroffenen in der Folge zu meiden ist. Fassen wir also zusammen, bei weitem nicht jeder Mensch hat automatisch Probleme mit Gluten. Trotzdem ist es sicher kein Nachteil, wenn es erst gar nicht vorhanden ist, denn im Weizengrassaft wird niemand seine Portion Klebstoff vermissen.

Dann stellen wir fest, was im Weizengras nur wenig enthalten ist, nämlich Fett (auf 100 g Weizengras kommen ca. 2,8 g Fett).

Nun kommen wir aber dazu, was tatsächlich drin steckt: Jede Menge (=ca. 70 %, 10 µg/g) von dem grünen Blattfarbstoff Chlorophyll. Da das Chlorophyll unserem roten Blutfarbstoff, dem Hämoglobin, sehr ähnelt geht man davon aus, dass er entgiftend, stärkend und reinigend auf unseren Organismus wirkt. Diese Wirkung von Chlorophyll auf den menschlichen Organismus ist allerdings noch nicht vollständig dokumentiert und belegt, allerdings wurde bereits durch Dr. Arthur Patek 1936 festgestellt, dass die Kombination von chlorophyllhaltigen Lebensmitteln mit Eisenpräparaten eine stark positive Wirkung auf Patienten mit Blutarmut hatte.

Weizengras hat weiters einen Luteingehalt, ein Stoff, der bei den Augen eine wesentliche Rolle spielt. Laut der PRO RETINA Deutschland e. V soll Lutein zusammen mit Zeaxanthin „schützend in der Retina“ wirken, indem es oxidativen Stress reduziert und scheinbar freie Radikale reduzieren soll. Zudem soll es laut deren Aussage photochemische Schäden verhindern. Eine amerikanische Studie aus dem Jahr 2008 des National Eye Institutes ergab, dass Lutein bei altersbedingten Erkrankungen der Netzhaut helfen soll, diese vorzubeugen. Die Studien haben wir unten verlinkt. Eine weitere chinesische Studie lässt Rückschlüsse darauf zu, dass Lutein sich auch positiv auf Arterienverkalkung auswirken könnte. Wissenschaftlich belegt sind diese Aussagen allerdings nicht.

Enzyme spielen bei der Verdauung eine wichtige Rolle. Weizengras und Rohkost können dazu dienen, seinem Körper regelmäßig neue Enzyme zuzuführen.

Weizengras enthält eine stattliche Menge an Proteinen (ca. 18 g Protein pro 100 g). Essentielle Aminosäuren sind darin enthalten. Dieser Punkt macht Weizengras auch für Sportler interessant.

Laut einem Vergleich der „Korodrogerie“ sind ca. 60 mal mehr Calcium und etwa 30 mal mehr Vitamin B 1 als in Rohmilch in Weizengras zu finden. Zudem 5 mal mehr Eisen und auch 50 mal mehr Vitamin E als es in Spinat enthalten ist. Weiterhin noch 5 mal mehr Magnesium als in Bananen.

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Wirkung der enthaltenen Inhaltsstoffe von Weizengras

Außerdem ist das Weizengras eine Bezugsquelle für Vitamine und Mineralien. Die Angaben beziehen sich jeweils auf  die enthaltenen Vitamine und deren Funktion (Angegebene Mengen bezugnehmend auf 100g Weizengras laut Herstellerangaben):

  • Der Gehalt an Vitamin C entspricht etwa 314 mg. Es enthält sogar ein Vielfaches mehr Vitamin C als Orangen. Vitamin C hat eine wichtige Rolle beim Immunsystem. Eine tägliche Aufnahme von 200 mg Vitamin C zusätzlich zum normalen Tagesbedarf sind allerdings Voraussetzung dafür, dass sich hier überhaupt eine positive Wirkung einstellen kann.
  • An Vitamin B sind Vitamin B12 und B17 zu finden. Vitamin B12 erfüllt wichtige Aufgaben im Nervensystem und bei der Bildung roter Blutkörperchen. Insgesamt sind viele Vitamine zu finden, Vitamin B12 ist allerdings nur mit 0,3 mg vorhanden.
  • Zudem sind noch Vitamin K, E und D zu finden. Zitiert man den Hersteller Joy.foods, so trägt Vitamin K zur Erhaltung normaler Knochen bei.
  • Weiterhin: Die enthaltene Folsäure (1100 μg) trägt zu einer normalen Blutbildung, zu einer normalen Funktion der Psyche und des Immunsystems und zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung bei. Eine abwechslungsreiche und gesunde Ernährung ist wichtig. Dann treten bei einem Verzehr von täglich 4,5 g Weizengraspulver die Wirkungen bezüglich Folsäure und Vitamin K ein. Somit interessant auch für Sportler.
  • An Mineralien und Spurenelementen sind im Weizengras unter anderem Kalzium (514 mg), Magnesium (103 mg), Eisen (57 mg), Selen (1 mg) und Zink (5 mg) und Mangan (7,1 mg) enthalten. Gerade Magnesium erfüllt wichtige Funktionen im Bereich der Muskeln und dürfte gerade auch hier für Sportler interessant sein.

Eine Analyse von Dr. G. E. Earp-Thoma zeigt auf, was in 100 g frischem Weizengras enthalten sind: (Quelle: Weizengras, die Kraft im grünen Saft; von Christine Wolfrum; GU Ratgeber Gesundheit)

Eiweiß 22,8 g – Ballaststoffe 17,1 g – Kohlenhydrate 37,1 g – Kalorien 286 g

Fest steht, dass im getrockneten Pulver, Kapseln und Tabletten die Nährstoffgehalte aber geringer ausfallen als im frischen Weizengras, vor allem die Vitamine gehen dabei teils und je nach Herstellung verloren.

Worauf man beim Kauf von Weizengrasprodukten achten sollte:

Wichtig ist die Herkunft der Pulverprodukte, vor allem, wenn sie über das Internet bezogen werden. Oftmals stammen diese Produkte aus China. Das Weizengras sollte aus natürlichem, biologischen Anbau aus Europa stammen, frei von Gentechnik, Pestiziden und schadstoffkontrolliert. Natürlich haben auch jegliche Zusatzstoffe nichts im Pulver verloren.

Trotz aller Vorsicht wurden jedoch auch schonmal in Weizengraspulver in Bioqualität Pestizide und Spuren von Mineralöl gefunden. Hier ist also auf hohe Qualität zu achten.

Wer vorhat, den positiven Effekt von Weizengras öfters zu nutzen, spart Kosten und Qualitätseinbußen, wenn er es selbst zu Hause anbaut.

Weizengras selber ziehen:

Wenn man ein paar Punkte beachtet, ist es gar nicht schwierig, das Weizengras im Eigenbau zu kultivieren. Man benötigt dazu flache Schalen, Blumentöpfe, Balkonkästen etc., optimal sind Gefäße mit Löchern im Boden, um Staunässe zu vermeiden. Die Erde für den Anbau sollte biologischen Ursprungs sein, Kompost oder Walderde eignen sich beispielsweise.



Im Sommer kann Weizengras problemlos im Freien angebaut werden, das restliche Jahr über gedeiht es auch auf der Fensterbank bei Raumtemperatur. Licht ist erwünscht, aber die pralle Sonne sollte vermieden werden!

Gesät wird Hartweizen, bzw. Sprießkornweizen. Wichtig ist auch hier, auf Bioqualität zu achten. Eine gute Bezugsquelle für das Saatgut und verschiedenes Zubehör ist das Internet.

Der Samen wird in ein Glas gegeben, mit Wasser bedeckt, und mit einem Tuch verschlossen. Nach ungefähr 2 Tagen beginnen die Weizensamen zu keimen. Der Anpflanzbehälter wird dann mit Erde gefüllt, und die Keimlinge darauf locker verteilt, nicht vergraben. Die Erde soll feucht, nicht nass sein. Anschließend deckt man den Behälter ab, und besprüht die Erde 2 bis 3 Mal täglich mit Wasser. Wenn das Weizengras 2-3 cm hoch ist, kann man die Abdeckung abnehmen, und der Behälter an einem hellen Ort deponiert werden. Die Erde sollte stets feucht sein, nicht durchnässt. Wenn die Saat 10 cm Höhe erreicht hat, kann geerntet werden, und das Weizengras entweder zu Saft verarbeitet oder gekaut werden.

Beachten Sie, dass man für die Herstellung von Weizengrassaft einen Entsafter oder eine Saftpresse statt eines Mixers einsetzen sollte. Die Messer im Mixer bewirken ein Oxidieren des Chlorophylls.

Anwendung und Anwendungsgebiete von Weizengras:

Weizengras verspricht keine Heilung, aber es hilft unter Umständen dem Körper bei der Regeneration z.B beim Sport, wenn ein Mangel an diversen Nährstoffen besteht. Angeblich soll Weizengras auch entzündungshemmend und antibakteriell wirken sowie bei der Blutbildung unterstützen (Wenn man sich auf die Studie von Dr. Patek bezieht). Bestandteilen des Weizengrases wird eine antioxidative Wirkung zugesprochen. Wissenschaftliche Belege haben wir hierzu allerdings keine gefunden. Durch die enthaltenen Proteine und Zink kann es durchaus auch für Sportler beim Muskelaufbau von Interesse sein – wenn die Ernährung stimmt.

Das enthaltende Lutein (auch von der MRI Karlsruhe untersucht) soll laut der Studie des amerikanischen National Eye Institute  bei regelmäßigem Konsum von Weizengras, präventiv gegen die altersbedingte Erkrankung der Netzhautmitte (Makuladegeneration) wirken. In einer Studie aus Peking wurde auch ein Zusammenhang von der Prävention von Arterienverkalkung und der Einnahme von Lutein hergestellt. In Israel wurde an 60 Brustkrebspatientinnen getestet, ob Weizengras während der Chemotherapie knochenmarkschädigende Wirkungen verringern kann. Allerdings musste ein Fünftel der Probandinnen die Einnahme wegen verstärkter Übelkeit stoppen. Details zu den Studien finden Sie unten am Ende des Artikels.

Kann sich Weizengras positiv auf das Verdauungssystem auswirken?

Eine Regulation/Förderung der Verdauung soll laut diverser Hersteller wie z.B „MySuperFoods“ durch regelmäßige Zufuhr von Weizengras eintreten. Die europäische Kommission hat diese Aussage nicht offiziell bestätigt. Sehr interessant ist auch die genannte positive Wirkung von Weizengras auf die chronisch entzündliche Darmerkrankung Colitis ulzerosa durch eine Studie. Die Studie wurde in sehr kleinem Rahmen (21 Probanden) durchgeführt. Dennoch konnte man bei den Probanden, die über 1 Monat lang täglich 100 ml Weizengras zu sich nahmen, eine deutliche Verringerung der Krankheitssymptome feststellen gegenüber der Gruppe, die Placebo zu sich nahm. Die Studiendetails finden Sie unten. Wie seriös die Studie ist, können wir nicht sagen.

Allgemein gültige Aussagen bezüglich nachgewiesener Wirksamkeit sind aufgrund der derzeit noch spärlichen Studienergebnissen momentan nicht wirklich zu tätigen. Allerdings gibt es Erfahrungswerte, die über Besserung bei verschiedenen Krankheits- und Beschwerdebildern bei täglichem Konsum von Weizengras berichten. Diese könnten auf die enthaltenen Nährstoffe zurückzuführen sein. Zu diesen oft beschriebenen Krankheiten gehören beispielsweise:

  • Blutarmut und Eisenmangel
  • zu hoher Blutdruck
  • chronische Müdigkeit und Erschöpfung
  • durch Pilze verursachte Darmerkrankungen
  • sonstige Verdauungsstörungen
  • diverse Hautprobleme (Akne, Pilze, Schuppen etc.)
  • Gastritis und Sodbrennen

Da es hierzu aber keine offiziellen wissenschaftlichen Bestätigungen gibt, gelten diese nicht als belegt.

Darreichungsformen

Grundsätzlich wird das Weizengras getrunken oder gekaut dem Körper zugeführt. Es gibt aber noch andere Möglichkeiten der externen Anwendung:

So wird Weizengras-Pulver häufig von Anwendern genutzt: Weizengras kauen oder gurgeln. In die Kopfhaut einmassiert soll Weizengrassaft gegen Schuppen oder fettiges Haar helfen. Hierzu haben wir allerdings keine genauen Erfahrungswerte. Bäder mit Weizengrassaft werden oft für die Haut eingesetzt. Wickel und Umschläge mit Weizengrassaft werden oft bei Insektenstichen, Ausschlägen, Sonnenbrand etc. von Anwendern als Hausmittel eingesetzt.

Geschmack von Weizengras und Einsatz in der Küche:

Frischer Weizengrassaft schmeckt bitter. Wenn Sie den puren Geschmack nicht mögen, vermischen Sie ihn am besten mit anderen Säften. Geschmacklich bewährt hat sich hierbei frischer Apfelsaft.

Man kann frisches Weizengras aber auch zusammen mit/anstelle von Kräutern verwenden, indem man es in Salate schneidet oder wie Schnittlauch über die Suppe streut.

Empfehlungen zur Einnahme von Weizengras durch die Hersteller selbst:

Der Mensch ist kein ausschließlicher Pflanzenfresser, und verfügt auch nicht über den entsprechenden Verdauungsapparat. Das heißt, ein Rohkonsum in größerer Menge führt zu Magen- und Darmproblemen, da ein hoher Anteil der Pflanzenfasern unverdaulich ist. Besser ist daher, Weizengrassaft zu trinken. Der Großteil der Konsumenten wird wohl keine große Lust dazu verspüren, eine große Menge an Weizengrassaft zu trinken, da der Geschmack durchaus als bitter zu bezeichnen ist.

20 ml sind die in Superfood-Ratgebern und von Herstellern meist empfohlene Startmenge zum Verzehr, dies entspricht der Füllmenge eines Schnapsglases. Nach einigen Tagen der Gewöhnung kann man die Menge auf bis zu 100 ml über den Tag verteilt steigern. Sollte sich Übelkeit bemerkbar machen, Kopfschmerzen oder Durchfall auftreten, reduzieren Sie die Einnahmemenge entsprechend.

Bei Weizengraspulver liegt die Startdosis bei etwa 3 g täglich, in Wasser oder Säften gerührt. Hiervon können nach der Gewöhnung bis zu 10 g täglich konsumiert werden. Halten Sie sich hier aber bitte immer streng an die Vorgaben des jeweiligen Herstellers.

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Sind Nebenwirkungen von Weizengras bekannt?

Manche Anwender berichten von „Entgiftungsreaktionen“ wie Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit oder Schwindel, die auftreten können. Grundsätzlich sind diese Reaktionen auch zur Reinigung des Körpers von Giftstoffen notwendig. Werden sie als zu stark empfunden, sollte man die zugeführte Dosis reduzieren. Auch eine Pause von der Einnahme von 1 bis 2 Tagen kann hilfreich sein, um den Körper an die „Neueinstellung“ zu gewöhnen.

Studien zu Weizengras (ohne wissenschaftliche Bestätigungen)

Amerikanische Studie des National Eye Institute:

https://web.emmes.com/study/areds/

Chinesische Studie zur  Auswirkung auf die Arterienverkalkung:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21872250.

Israel Studie zu Brustkrebs:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17571966.

Studie bei Darmerkrankungen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11989836

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