Traubenkernextrakt OPC – Mögliche Wirkung und Hintergrundwissen

trauben
Trauben

Traubenkernextrakt wird, wie der Name schon verrät, aus den Kernen der roten und der blauen Weintraube gewonnen. Doch nicht nur darin steckt OPC, wie wir im nachfolgenden Text erklären werden. OPC (oligomere Procyanidine) wird ja allerlei Wirksamkeit nachgesagt. Diese reichen von Anti-Aging, über Krebsbekämpfung (insbesondere Darmkrebs) bis hin zu blutdrucksenkender Wirkung. Zudem soll es eine positive Wirkung auf die Blutfettwerte haben und auch den Blutdruck normalisieren. Diesen Annahmen soll hier auf den Grund gegangen werden.

Geschichtliches zum Traubenkernextrakt: OPC

1995 gelang es Jacques Masquelier* nachzuweisen, dass in den Traubenkernen ein Antioxidants enthalten sein soll, das OPC oder oligomere Procyianidine genannt wird. „Entdeckt“ wurde das OPC allerdings schon viel früher, nämlich bei einer Expedition nach Nordamerika im Jahre (1534/35). Dort gerieten der französische Entdecker Jack Cartier und seine Mannschaft in Bedrängnis, als sie in die St.-Lorenz-Bucht segelten und dort vom Wintereinbruch überrascht wurden. Nach einiger Zeit kam es an Bord zu mysteriösen Todesfällen, bei denen den Betroffenen vorher die Zähne ausfielen und die Beine anschwollen. Heute weiß man, dass die Seeleute aufgrund des Vitamin-C-Mangels an Skorbut litten.

Gerettet wurden die überlebenden Seefahrer von einem Indianer, der ihnen einen Sud aus der Rinde und den Nadeln des Anneda-Baumes zu trinken gab. Später stellte man fest, dass in der Rinde des Baumes OPC und in den Nadeln Vitamin C enthalten ist.

Unsere Empfehlung

echt-vital-opc-kapseln
Echt Vital OPC Kapseln

*Angebot finden >>

Der oben bereits erwähnte französische Wissenschaftler, Jack Masquelier, entdeckte das OPC auch nicht erst in den Trauben, sondern in dem roten Häutchen, das die Erdnüsse umhüllt.

Weil in früheren Zeiten tonnenweise Erdnüsse nach Frankreich importiert wurden um Erdnussöl herzustellen, wurde Masquelier beauftragt, herauszufinden ob die Abfallstoffe die dabei entstehen, giftig sind. Denn diese sollten zu Tierfutter weiterverarbeitet werden.

Als Nebenprodukt dieser Versuche wurde das OPC praktisch durch Zufall entdeckt. Der Legende nach verabreichte Masquelier den Wirkstoff der schwangeren Frau eines Kollegen die unter starken Ödemen litt. Dank des OPC war die Frau angeblich nach einigen Tagen beschwerdefrei.

Später wies er noch nach, dass das OPC in der Rinde einer Pinienart vorhanden ist. 1955 gelang ihm dann der Nachweis, dass der Pflanzenstoff auch in Rotwein vorhanden ist, wobei sich herausstellte, dass das OPC aus den zu Rotwein verarbeiteten Traubenkernen stammt.

Ein Name den man heutzutage immer wieder in Verbindung mit OPC hört ist Robert Franz. Von ihm stammt unter anderem das Buch: OPC – Das Fundament menschlicher Gesundheit. Seiner Meinung nach ist OPC das menschliche Lebenselixir schlechthin. Darüber kann man sich allerdings streiten und es gibt auch bis jetzt noch keinen wissenschaftlichen Beweis für diese These. Dem hat er sogar eine eigene Webseite gewidmet.

Robert Franz lebt in der Nähe von Würzburg und hält Vorträge darüber wie gesund das Traubenkernextrakt angeblich ist. Als Beweis für die Richtigkeit führt er an, dass er seit 20 Jahren keine Schuhe mehr trägt (auch nicht im Winter!) und seitdem weder eine Erkältung noch eine andere Erkrankung hatte.

Was ist OPC?

OPC oder Oligomere Procyiandie, ist wie erwähnt, unter anderem in den Kernen der Weintraube (rote und blaue) enthalten. Es handelt sich hierbei um mehrere aneinandergereihte Catechine. Liegen mehrere dieser Catechine zusammenfügt zum Beispiel in einer Pflanze vor, spricht man von Proanthocyanidinen oder eben OPC.

Vereinfacht gesagt: Bei OPC handelt es sich um einfache Kette mehrerer aneinandergereihter einfacher Moleküle, die antioxidant sind. OPC kommt im Übrigen nicht nur in Traubenkernen vor, sondern auch in der französischen Meereskiefer. Das OPC gehört zur Gruppe der Flavanole (eine Untergruppe der Flavonoide) und ist ein sogenannter sekundärer Pflanzenstoff.

Diese sekundären Pflanzenstoffe kommen in Blättern, Kernen (eben in Traubenkernen aber auch in Erdnüssen) und Früchten vor. Flavonole finden sich zudem auch in Gingkoblättern oder in Kokosnüssen. Mit Flavonolen schützen sich Pflanzen vor Zerstörungen von außen, zum Beispiel durch Schimmel, Umwelteinflüsse und andere Erreger.

Nicht immer treffen die Aussagen über OPC zu

In der Werbung wird OPC gerne auch als Vitamin P1 bezeichnet. Das ist aber so nicht ganz richtig. Denn das ist „nur“ ein weitgefächerter Oberbegriff für zahlreiche pflanzliche Wirkstoffe (Flavone, Isoflavonoide und Neoflavonoide). Zudem ist der Begriff irreführend da OPC definitiv kein Vitamin sind. Vitamine braucht der Körper um richtig funktionieren zu können. Deswegen müssen sie zum Teil über die Nahrung von außen zugeführt werden. Das trifft auf OPC nicht zu, da es zwar hilfreich ist, aber nicht überlebensnotwendig.

Oft beschriebene Traubenkernextrakt Wirkungsweise kurz erklärt

Täglich ist unser Körper Angriffen durch die sogenannten freien Radikalen ausgesetzt. Diese entstehen einerseits durch ganz normale Umwelteinflüsse, aber auch durch chemische Reaktionen im menschlichen Körper. Die freien Radikalen greifen die menschlichen Zellen an. Unter anderem sind sie dadurch an der Hautalterung beteiligt. Zudem sollen sie an der Entstehung von Krebszellen nicht ganz unschuldig sein. Durch OPC sollen Berichten zufolge die freien Radikalen (Oxidantien) gebunden werden, die dadurch dem Körper beziehungsweise den Zellen nicht mehr gefährlich werden können. Dies ist bisher nur durch inoffizielle Studien gedeckt.

Unsere Empfehlung

echt-vital-opc-kapseln
Echt Vital OPC Kapseln

*Angebot finden >>

Wie wird Traubenkernextrakt hergestellt?

In früheren Zeiten waren die Traubenkerne ein Abfallprodukt bei der Weinherstellung., die danach keine weitere Verwendung mehr fanden. Heutzutage werden die Kerne zu Traubenkernöl weiterverarbeitet, das seinen Einsatz sowohl in der Küche als auch in der Kosmetik findet.

Die zurückbleibenden Schalen werden erst getrocknet und dann fein zermahlen. Anschließend wird das Schalenpulver entweder zu Tabletten gepresst oder in Kapseln gefüllt. Bei manchen Anbietern kann man auch das lose OPC Pulver erwerben. Das Traubenkernextrakt ist, wie der Name schon verrät, ein konzentrierter Auszug aus den Weintraubenkernen.

Studien zur OPC Wirkung

OPC werden zahlreiche positive Wirkungen auf den Körper nachgesagt, die in wissenschaftlichen Studien bestätigt worden sein sollen. Allerdings handelt es sich hier meist um Tierversuche oder um Versuche an Zellkulturen. Die meisten Studien können keine Rückschlüsse auf die Wirksamkeit beim Menschen geben, da sie inoffizieller Natur und nicht seitens des Gesetzgebers abgesegnet sind. Allerdings gibt es durchaus Hinweise, dass die sekundären Pflanzenstoffe eine gesundheitsfördernde Wirkung haben können.

Was OPC noch nachgesagt wird:

OPC soll unter anderem die Fließfähigkeit des Blutes erhöhen. Dadurch sollen die „Adern auch wieder elastischer“ werden. Dadurch können Nährstoffe besser aufgenommen werden und es soll Aderverschlüssen entgegengewirkt werden (Stichwort Cholesterin).

Oxidantien, besser gesagt die sogenannten „freien Radikalen“, sorgen nicht nur dafür dass die Haut altert, indem sie sogenannte Oxidationsprozesse auslösen. Dieser Prozess entsteht, wenn Sauerstoff auf ein anderes chemisches Element trifft. Der bekannteste Oxidationsprozess ist mit Sicherheit der Rost. Also kann man ganz salopp sagen, dass der Mensch mit der Zeit anfängt „zu rosten“. Antioxidantien wie etwa OPC aus Traubenkernextrakt sollen diesem Prozess entgegen wirken können.



Sie geben ein überzähliges Elektron ab, das die freien Radikalen sonst den eigentlich gesunden Zellen entreißen, so heißt es. Sie machen diese also sozusagen unschädlich. Zudem soll es Kollagen reparieren können. Wissenschaftlich ist das bis jetzt aber noch nicht nachgewiesen.

Tatsächlich werden dem Traubenkernextrakt noch viele weitere Wirkungen auf den Körper nachgesagt. So soll OPC sich auch positiv bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen auswirken und auch bei der Gewichtsabnahme helfen. Dazu liegen allerdings noch keine gesicherten Studien vor.

Bislang wurden gerade in diesem Bereich nur Tierversuche oder Versuche im Reagenzglas durchgeführt. Humanstudien liegen bis jetzt noch nicht vor. Im Übrigen ist auch die Behauptung nicht ganz richtig, dass OPC 20 bis 30 mal stärker ist als Vitamin C. OPC verlängert aber in gewisser Weise die Wirkung von Vitamin C, so das Magazin Zentrum der Gesundheit.

Da das medizinische Interesse an diesem Wirkstoff noch relativ jung ist, wurde er noch nicht von den zuständigen Kommissionen bearbeitet. Deswegen ist es auch noch nicht als Arzneimittel, wohl aber zur Nahrungsergänzung anerkannt.

Wo es den Inhaltsstoff OPC noch gibt

Traubenkernextrakt ist in Traubenkernen enthalten, aber eben nicht nur dort. Zudem findet man OPC auch in Erdnüssen beziehungsweise in der roten Schale außen rum und tatsächlich auch in Äpfeln. Allerdings muss man hier den Apfel wirklich ganz essen, sogar inklusive Kerngehäuse.

  • Äpfeln
  • Rotwein
  • Rote Schale der Erdnüsse

Natürlich ist OPC auch in Rotwein enthalten. Nur müsste man circa zwei Liter pro Tag trinken um eine ausreichende Menge zu sich zu nehmen. Das ist dann eher nicht gesund und man sollte doch eher auf die Kapseln beziehungsweise das Pulver zurückgreifen. Der Rotweinkonsum sollte auf maximal ein Glas am Tag beschränkt werden.

Worauf sollte ich beim Kauf achten?

Wenn man sich dafür entscheidet OPC einzunehmen, sollte man darauf achten möglichst reines Traubenkernextrakt zu sich zu nehmen. Deswegen sollte man gründlich studieren, was sich noch alles in den Kapseln, in den Tabletten beziehungsweise im Pulver befindet. Oft ist dem OPC noch Zink oder Vitamin C beigemischt. Zink ist ein wichtiges Spurenelement, das der Körper für Stoffwechselprozesse benötigt. Auch das Vitamin C ist an vielen wichtigen Vorgängen im Körper beteiligt. Als Zusatz ist es aber nicht zwingend notwendig.

Zudem soll OPC aber ja die Wirkung von diesem Vitamin verlängern, so heißt es vielfach. Wenig Sinn macht allerdings OPC dem beispielsweise Magnesium beigesetzt ist.

Außerdem sollte man natürlich darauf achten, dass die Kapseln beziehungsweise das Pulver möglichst aus biologischem Anbau stammen. Es ist ein Irrtum, dass ein gutes OPC Produkt einen Anteil von 95 % haben sollte. Die 95 % stehen für die Gesamtpolyphenole. Reines OPC ist nicht damit gleichzusetzen. Mit den besten Extraktionsmethoden kommt man auf 50 – 60 % reinem OPC, die gegeben sein sollten.

Das in den Kapseln enthaltene Traubenkernmehl ist zumeist sehr rein und stärker konzentriert. Das lose zu kaufende Mehl ist zwar nicht ganz so stark, kann aber auch zum Beispiel zum Backen oder zur Zubereitung eines Smoothies verwendet werden.

Traubenkernextrakt und ORAC-Werte

ORAC-Werte (Oxygen Radical Absorption Capacity) sollen Aufschluss über die Konzentration an Antioxidantien in einem Produkt geben. Diese Werte sind jedoch wissenschaftlich umstritten, da es sich hierbei um Laborwerte handelt. Nicht sicher ist, ob die Stoffe in selbigem Maße resorbiert werden können. Auch, wenn viele Antioxidantien in OPC enthalten sind – Angaben wie 6000 ORAC Einheiten je Kapsel sind als nicht verlässlich einzustufen.

Einnahme von OPC und Dosierung

Ein kleiner Tipp zu Anfang. OPC sollte auf nüchternen Magen eingenommen werden, da es dann besser verwertet werden kann. Nur wer einen empfindlichen Magen hat, sollte es zu einer Mahlzeit einnehmen.

Zudem sollten die Kapseln oder das Pulver 30 Minuten vor oder nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Denn OPC bindet sich im Verdauungstrakt an andere Proteine (wenn vorhanden) und ist dann für den Körper nicht mehr so gut verfügbar.

Auch sollte ein zeitlicher Abstand von 1-2 Stunden zwischen der Einnahme von OPC und anderen Medikamenten herrschen. Falls man sich unsicher ist, sollte man in diesem Fall einen Arzt zu Rate ziehen.

Empfohlen wird im Übrigen eine Dosis von 3mg/pro kg Körpergewicht. Dadurch ist es fast nicht möglich OPC zu überdosieren. OPC kann ruhig in Kombination mit Vitamin C eingenommen werden. Hier bieten sich Camu Camu Pulver oder Acai Beeren sowie die Goji Beere an.

Unsere Empfehlung

echt-vital-opc-kapseln
Echt Vital OPC Kapseln

*Angebot finden >>

Die Erstverschlechterung als Nebenwirkung?

Nimmt man OPC ein, kann es unter Umständen (nicht zwingend) zu einer sogenannten Erstverschlechterung kommen, dies berichten diverse Erfahrungen. Das heißt, dass es durchaus sein kann, dass der Körper zunächst mit Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Durchfall reagiert, da ihm plötzlich Stoffe (sprich OPC) zugeführt werden, die ihm vorher gefehlt haben.

Dieser Zustand hält aber nicht lange an. Eine pauschale Aussage wie lange, kann hier nicht getroffen werden, da jeder Mensch unterschiedlich reagiert. Der eine merkt vielleicht gar nix, der andere ein bisschen und der nächste vielleicht wieder sehr stark.Zudem sollte man einem natürlichen Mittel wie OPC einem Zeitraum von mindestens vier Wochen geben. Hier kann es helfen, zu dokumentieren (zum Beispiel: wie geht es mir am ersten Tag, nach einer Woche etc). Nach vier Wochen sollte man die Aufzeichnungen dann miteinander vergleichen.

OPC hat in der Zwischenzeit auch seinen Einzug in den Fitness- und Kraftsportbereich als sogenanntes Supplement gehalten. Zu der sogenannten Erstverschlechterung liegen allerdings nur Erfahrungsberichte vor und keine wissenschaftlichen Studien.

Der menschliche Körper kann von Traubenkernextrakten durchaus profitieren. Die zahlreichen Labortests liefern dafür zumindest Indizien. Möchte man OPC gerne ausprobieren sollte die Einnahme über einen längeren Zeitraum erfolgen (mindestens vier Wochen). Sehr hilfreich kann es sein, zumindest in der Anfangszeit wie erwähnt zu dokumentieren, was sich alles während dessen verändert. Ist man sich sehr unsicher, sollte man einen Arzt zu Rate ziehen.

Nahrungsergänzungsmittel können niemals eine ausgewogene Ernährung ersetzen, sondern diese nur unterstützen. Zudem dienen die Informationen auf dieser Seite nur als Hinweis. Sie ersetzen nicht den Ratschlag eines Arztes. Wenn die Einnahme von OPC erwogen wird, dann sollte vorher mit einem Mediziner Rücksprache gehalten werden, ob unter Umständen Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten können. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind jedoch keine bekannt.

*Jacques Masquelier (* 14. April 1922; † 24. Februar 2009) war ein französischer Professor, Chemiker und Wissenschaftler. Im Jahre 1948 entdeckte und isolierte er, während einer Studie zur Verfütterbarkeit von Erdnusshäutchen, Oligomere Proanthocyanidine. (Quelle: Wikipedia)

Studien und Bezüge zum Traubenkernextrakt

PDF zu freien Radikalen:

http://www.superfoodwissen.org/wp-content/uploads/2017/05/opc-traubenkernextrakt-studie.pdf

Studie zur Blutdrucksenkenden Wirkung (mit einer Placebogruppe). Hierbei handelt es sich um einen Humanversuch:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19608210

Hier wurde den Patienten 150 mg – 300 mg OPC verabreicht. Tatsächlich konnte beobachtet werden, dass es durchaus zu einer Senkung des Blutdrucks kommen konnte.

Studie zur Prävention von Ateriosklerose:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176379

Studie zur antioxidativen Wirkung:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9875688

Hier noch eine Studie die bei Patienten mit Diabetes Typ 2 durchgeführt wurde. Ebenfalls ein Humanversuch:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19646193

Sehr interessant dabei ist, dass hier festgestellt wurde, dass OPC durchaus entzündungshemmend wirken könnte. Zudem beeinflusst es die glykämischen Parameter.

Studie zur Steigerung der Fließfähigkeit des Blutes Studie:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16670692

Zudem hat OPC auch den Ruf eines Antioxidants . Auch hierzu gibt es natürlich auch eine Studie:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16670692

Dieser Begriff taucht ja relativ häufig bei Anti-Aging Produkten auf. Allerdings wurde diese Studie an Frauen durchgeführt, die sich bereits in der Menopause befanden. Tatsächlich wurde eine positive Wirkung auf die Faltenbildung äußerlich nachgewiesen. Auch hier gab es eine Placebogruppe.

hinweis
» Angebotsempfehlung ansehen