Spirulina – Anwendung & Wirkung sowie Inhaltsstoffe

Spirulina
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Die Spirulina gehört zu der Familie der Cyanobakterien, die schon seit circa 3,5 Milliarden Jahren  auf der Erde leben. Sie ist ein Einzeller, dessen Stoffwechsel sich der Photosynthese mittels Sonneneinstrahlung bedient. Vermutlich trug dieser Einzeller sogar schon zur Sauerstoffbildung in der Ur-Atmosphäre bei. Bis jetzt sind 35 Arten der Alge bekannt. Da Spirulina aber ihre Form verändern kann, sind sich die Wissenschaftler bis heute nicht ganz sicher, ob nicht alle zur selben Art gehören. Die Spirulina ist eine blaugrüne Alge, die meist als sogenanntes „Superfood“ als pflanzliches Nahrungsergänzungsmittel in Form von Tabletten, Pulvern und Kapseln angeboten wird. Beheimatet ist die Blaualge in stark alkalischen Salzseen in subtropischen Regionen, wie zum Beispiel Australien, Mittelamerika und Südostasien. Die Spirulina zeichnet sich insbesondere durch den beachtlichen Eiweißgehalt und Vitaminen neben essentiellen Mineralstoffen wie Calcium, Phosphor und Magnesium sowie wichtigen Aminosäuren aus.

Die Spirulina Alge wird zum Teil schon seit Jahrhunderten zum Verzehr genutzt (zum Beispiel in Mexiko). Seit Mitte der 1980er Jahre ist die Blaualge auch bei uns bekannt. Damals wurde sie wegen ihres basischen Rufes, ihrer angeblich stoffwechselstimulierenden Inhaltsstoffe sowie wegen ihres sättigenden Charakters als das neue „Wundermittel“ zum Abnehmen angepriesen. Auch, wenn die Alge viele Vorteile mitbringt, so ranken sich auch viele Mythen um dieses Superfood.

Die Blaualge ist im Übrigen auch verantwortlich für die wundervolle Färbung des Flamingogefieders. Diese Vögel leben in Kolonien an den Seen, in denen Spirulina vorkommt und ernähren sich unter anderem von der Alge, was die Farbe des Federkleides beeinflusst.

Bekannt ist diese Blaualge unter den Namen Spirulina platensis, beziehungsweise Athrospira platensis. Dieser Artikel soll mittels sorgfältiger Recherchen und Erfahrungen über Fakten und Mythen aufklären.

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Ist die Spirulina gesund?

Die kleine Blaualge zählt mit zu den nährstoffreichsten Algen und pflanzenartigen Lebewesen. Doch ist sie wirklich so gesund, wie immer gesagt wird? Fakt ist: Ihr Proteingehalt beträgt fast 60 Prozent. Bei keinem anderen pflanzlichen (veganen) Lebensmittel ist dieser so hoch. Dieser hohe Eiweißgehalt ist gerade für Sportler beim Muskelaufbau nützlich. Hier muss man sich allerdings an die Dosierungsempfehlungen der Hersteller halten.

Auch wird die Spirulina sicher deshalb von vielen als äußerst sättigend empfunden. So kann sie auch im Rahmen einer Diät begleitend eingesetzt werden. Allerdings sollten die Präparate zwischen den Mahlzeiten eingenommen werden. Hier sollte man auch insgesamt beachten nicht zu viel Eiweiß aufzunehmen.

Beachtlich gerade auch für Sportbegeisterte dürfte noch der enthaltene Gehalt an Vitamin A, Vitamin K und Eisen sein. Die EFSA hat bestätigt, dass Eisen zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt sowie zur normalen Bildung von roten Blutkörperchen und Hämoglobin. Vitamin A trägt zudem zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zur Erhaltung normaler Haut und Sehkraft bei. Der Hersteller muss hierzu genügend dieser Nährstoffe in seinem Produkt pro Verzehrmenge enthalten haben. Eine oft beschriebene Eigenschaft, die allerdings nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, ist die, dass die Alge zudem angeblich den Alterungsprozess verlangsamen und die Blutwerte verbessern soll. Ebenfalls nicht erwiesen ist die Wirkung, dass eine Senkung des Cholesterinspiegels erfolgen soll. Studien beleuchten zwar diesen Sachverhalt – dennoch sind diese beiden Wirkungen nicht offiziell von der EFSA anerkannt.

Bitte denken Sie daran: Die Spirulina ist kein Allheilmittel und kann erst recht keine lebensrettenden Medikamente, beziehungsweise Behandlungen ersetzen. Sie ist als Lebensmittel einzustufen und eher einem Nahrungsergänzungsmittel zuzuordnen.

Nun möchten wir uns einmal ihre Inhaltsstoffe näher ansehen.

Was enthält die Micro-Alge – Inhaltsstoffe?

Die kleine Spirulina Alge enthält viele Mineralstoffe und Spurenelemente, die von Nützen sein können. Unter anderem sind das Magnesium, Kalzium, Eisen, Zink, Phosphor, Kalium und Chrom.

Gerade enthaltenes Kalzium, Eisen (durchschnittlich 28,5 mg pro 100g) und Magnesium sind für den Körper essentiell und sicherlich nicht zu verachten. Gerade Vegetarier und Veganer leiden bei schlechter Ernährung häufig unter einem Mangel von Eisen und Eiweiß. Insbesondere Eisen und Protein können je nach Ernährung Mangelware sein, da sie vermehrt in Fleisch, Fisch und Tierprodukten enthalten sind. Laut Gesundheit.de heißt es bezüglich Eisenmangel:

Doch auch der völlige Verzicht auf Fleisch- und Fischprodukte gefährdet die Versorgung mit dem Spurenelement.

Spirulina enthält des Weiteren Chlorophyl sowie Betacarotin und Phycocyanin. Diesen natürlichen Inhaltsstoffen werden unterschiedliche Eigenschaften – das Immunsystem betreffend zugeschrieben. Der Verbraucherzentrale Niedersachsen zufolge heißt es, dass der grüne Pflanzenstoff Chlorophyl, der sich zum Beispiel auch in Grünkohl oder Spinat befindet „krebsvorbeugende Eigenschaften“ haben soll, allerdings nicht selbst vom menschlichen Körper gebildet werden kann. Offiziell dürfen Hersteller jedoch aufgrund der Lebensmittelverordnung nicht dafür werben. Wissenschaftliche Beweise haben wir auf der Seite nicht gefunden – der Artikel ist zum Ende hier bei uns verlinkt.

Bei den enthaltenen Fettsäuren handelt es sich um Omega-3 Fettsäuren, die sich vor allem auch in Fisch wiederfinden. Diese Omega-6 Fettsäuren sind ein weiterer Bestandteil der Spirulina-Alge – so das Portal „ak-omega-3“.

Die Einnahme von Spirulina zusätzlich zu einer ausgewogenen Ernährung kann bei entsprechender Einnahme dabei unterstützen den Tagesbedarf einiger Mineralstoffe zu decken. Herrscht zum Beispiel eine Unterversorgung an entsprechenden Nährstoffen und es wird über einen gewissen Zeitraum die Alge als Nahrungsergänzung eingenommen, kann der Körper hier zusätzlich versorgt werden.

Die Spirulina Micro-Alge wird übrigens oft auch »Alge der Schönheit« genannt. Einige Studien untersuchen diese mögliche Gegebenheit.

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Mögliche Anwendungsgebiete der Spirulina Alge: Allergien, Diät, Krebs?

Hier trifft man nicht selten auf Versprechen, die nicht eingehalten werden. Hundertprozentig verlassen kann man sich allerdings nur auf die Wirkungen, die tatsächlich wissenschaftlich belegt und klinisch anerkannt sind. Nichtsdestotrotz gibt es interessante Studien, die man zum Thema finden kann. Im Journal of Medicinal Food zum Beispiel wurde 2005 eine Studie veröffentlicht, die aufzeigte, dass die Einnahme von Spirulina dazu beitragen könnte, allergische Reaktionen zu verbessern. Die regelmäßige Einnahme einer hohen Dosis soll – der Studie zufolge gerade bei Menschen, die sehr unter den Auswirkungen ihrer Allergie leiden, die Beschwerden deutlich lindern können. Sie finden diese Studie unten im Anhang.

Die Blaualge enthält demzufolge Substanzen, die bei einer allergischen Reaktion den Histaminausstoß im Körper senken können. Wichtig ist allerdings, dass diese Eigenschaften nicht belegt und auch nicht von der europäischen Kommission anerkannt sind. Vor der Einnahme von Präparaten mit Spirulina sollten Sie hier deshalb unbedingt zunächst mit dem behandelnden Arzt sprechen und die bisher verordneten Medikamente auf keinen Fall plötzlich absetzen.

Spirulina in der Ernährung und Diät

Aufgrund ihrer vielfältigen Inhaltsstoffe ist die Spirulina wie eingangs erwähnt als Nahrungsergänzungsmittel geeignet für Menschen, die sich streng pflanzlich ernähren. Gerade ihr Proteingehalt von fast 60% kann vorteilhaft sein. Es gibt in Bioläden sogar schon Lebensmittel, die bereits mit der Blaualge angereichert sind, zum Beispiel Nudeln. Man findet dort auch Getränkepulver mit der Alge, die sich hervorragend zur Herstellung grüner Smoothies eignen. Spirulina-Pulver zum Verzehr erinnert geschmacklich etwas an Hefe. Wer das nicht mag, sollte das Pulver immer unter die anderen Nahrungsmittel oder Zutaten mischen, zum Beispiel beim Müsli. Pulverisierte Spirulina eignet sich auch zum Untermischen in den Joghurt oder als Zusatz im Brotteig.



Wie zu Beginn schon erwähnt, kann Spirulina auch ergänzend bei einer Diät eingenommen werden. Ein kontinuierlicher und nachhaltiger Gewichtsverlust kann allerdings nur erfolgen, wenn auch die gesamte Ernährung im Alltag stimmt. Beim Abnehmen spielen nunmal verschiedene Faktoren eine Rolle. Das enthaltene Chlorophyll und Eisen ist ebenfalls erwähnenswert sowie die enthaltenen Vitamine. Bestätigt ist zum Beispiel, dass Eisen zu einer Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beiträgt.

Trotzdem sollte man immer im Hinterkopf behalten, dass Spirulina kein Wundermittel ist, bei dem man durch die Einnahme einer Pille auf wundersame Weise abnimmt. Dieser Effekt ist nur mit ausgewogener Ernährung und ausreichender Bewegung möglich. Spirulina kann diesem Prozess aber zusätzlich dienlich sein. Sinnvolle Diäten sind keine Hungerkuren, die der Gesundheit schaden können oder Nulldiäten, sondern eine Nahrungsumstellung und Änderung einer ungesunden Lebensweise. Empfehlenswert ist es vor allem ausreichend zu trinken (Wasser oder ungesüßte Tees) und mindestens eine halbe Stunde, nachdem ein Spirulina Pressling eingenommen wurde, auch keinen Kaffee zu trinken.

Spirulina in der Krebsforschung

Diverse Studien wurden angestellt, in denen eine mögliche Wirkungsweise bei Krebspatienten untersucht wurde. Signifikante Erfolge wurden bisher nicht erzielt – zumindest keine belegten. Eine Studie hierzu haben wir am Ende des Artikels verlinkt. Das in der Spirulina Alge enthaltene Chlorophyll soll sich demzufolge positiv gegen Krebs auswirken können. So soll das Chlorphyll spezielle Enzymkomplexe blockieren, die Zellveränderungen und damit unkontrolliertes Zellwachstum auslösen (das unkontrollierte Wachstum von Zellen bildet häufig den Beginn einer Krebserkankung). Zudem soll Chlorophyll laut der Studie die Zahl krebserregender Aflatoxine im Körper senken. Insofern könnte die Alge auch einen vorbeugenden Effekt haben. Auch dies ist jedoch nicht weiter klinisch bestätigt oder bisher wissenschaftlich belegt worden. Die Untersuchungen gehen weiter.

Spirulina für das Gehirn – Mythos oder Realiät?

Viele Menschen, die regelmäßig Spirulina einnehmen berichten von einer Verbesserung der Hirntätigkeit, sprich einer Steigerung des Denkvermögens. Das wird meist so erklärt: Spirulina enthält neben den wichtigen Spurenelementen, Mineralstoffen und Vitaminen auch entsprechende Mengen L-Tryptophan. Diese Aminosäure produziert die Neurotransmitter Melatonin und Serotonin. So soll die regelmäßige Einnahme von Spirulina zur Stimmungssteigerung, zur Nervenberuhigung und zu einer Verbesserung des Erinnerungsvermögens beitragen. Auch soll Glutaminsäure die Gehirnaktivität fördern und Ermüdungserscheinungen beseitigt werden. Beachten Sie aber bitte auch hier die fehlenden, wissenschaftlichen Nachweise, weshalb dies nicht von der EFSA bestätigt ist.

Wo und wie Spirulina noch zum Einsatz: Entgiftung?

Die Alge ist äußerst beliebt bei Heilpraktikern und einigen Ärzten, denn aufgrund ihrer Inhaltsstoffe wird sie als natürliches „Entgiftungsmittel“ angepriesen. Eine eigentliche Entgiftung wie bei beim Detox-Tee ist allerdings nicht wissenschaftlich bewiesen. Manche Zahnärzte und Heilpraktiker verabreichen Spirulina-Präparate zum Beispiel im Rahmen einer „Amalgam-Sanierung“. Auch das ist nicht offiziell bewiesen. Häufig wird Spirulina bei einer Amalgamausleitung in Kombination mit Chorella gegeben, einer Süßwasseralge.

Wie werden die Präparate hergestellt?

Die Spirulinaalgen, die zur Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden, stammen aus speziellen Zuchten und sind keine sogenannten „Wildfänge“. Denn diese  in der Natur vorkommenden Blaualgen sind meist sehr hoch mit Schwermetallen belastet, weil sie diese absorbieren. Die Biomasse wird in Aquakulturen bei 35 Grad Wassertemperatur hergestellt. Damit die Spirulina optimal wachsen kann, benötigt sie neben Sauerstoff auch Kohlenstoffdioxid. Dieses wird, zusätzlich zu dem, das sowieso schon in der Luft enthalten ist, dem Wasser in Druckluftflaschen zugeführt. Ist die Alge ausgewachsen,  wird sie geerntet. Hierzu wird die fertige Biomasse durch einen Filter oder durch eine Durchlaufzentrifuge gedrückt und wird anschließend mit Heißluft getrocknet. Danach wird die Spirulina zu Tabletten gepresst, zu Pulver verarbeitet oder in Kapseln eingeschlossen. Die Tablettenform von Spirulina wird im Übrigen auch Presslinge genannt. Die meisten Spirulina -Wasserfarmen stehen auf Hawaii und in Kalifornien, da es in diesen Regionen ganzjährig sehr viel Sonne gibt.

Wieviel Kalorien hat Spirulina?

Bei der Kalorienzahl sind die Angaben recht unterschiedlich. In der Regel sind 29-36 Kalorien in 10 Gramm Spirulina enthalten. Genaue Angaben sind auf der Zutatenliste der Verpackung zu finden.

Hat Spirulina Nebenwirkungen?

Die Nebenwirkungen von Spirulina-Algen sind bis heute umstritten. Es gibt Stimmen, die behaupten, es gäbe überhaupt keine Nebenwirkungen, denn schließlich werde die Alge ja schon seit Jahrhunderten verzehrt. Es darf dabei aber nicht übersehen werden, dass die meisten Präparate von Pharmaherstellern kommen, die keine reine Spirulina verarbeiten, sondern noch mit anderen Inhaltsstoffen anreichern.

Auf diese kann ein Betroffener, der bestimmte Stoffe nicht vertragen kann, durchaus allergisch reagieren. Deswegen sollte vor der Einnahme der Präparate die Liste der Inhaltsstoffe  genauestens unter die Lupe genommen werden.Wird Spirulina eingenommen, so kann es Erfahrungen mancher Anwender zufolge zu Kopfschmerzen, Unwohlsein und zu allgemeinen vermeintlichen „Entgiftungserscheinungen“ kommen – diese beschreibt jeder anders. Während eines solchen Prozesses fühlen sich die Betroffenen allgemein etwas wacklig auf den Füßen. Halten allerdings Unwohlsein und Kopfschmerzen über einen längeren Zeitraum an, sollte ein Arzt konsultiert werden.

Bei Personen, die sich vorher eher ungesund ernährt haben und jetzt auf eine gesunde Ernährungsweise umgestiegen sind und dazu noch unterstützend Spirulina einnehmen, können unter Umständen Reaktionen wie Schläfrigkeit, Blähungen, Stuhlverfärbungen und eventuell erhöhte Temperatur auftreten, so berichten manche Amazon Kunden (Quelle auch: histaminentzug.de/spirulina-histaminintoleranz).
Das kommt wahrscheinlich daher, dass der Körper sich von einer relativ nährstoffarmen Ernährung auf vollwertige umstellen muss. Hier sollte dem Organismus genug Zeit geben werden, damit er seine vorher geleerten Nährstoffspeicher wieder auffüllen kann. Dann verschwinden diese Reaktionen nach einer gewissen Zeit normalerweise von ganz alleine. Dauern sie allerdings länger an, ist auch hier ein Arztbesuch angeraten.

Für wen ist Spirulina geeignet?

Die Präparate mit Spirulina können prinzipiell von jedem eingenommen werden, wenn sie keine Unverträglichkeiten aufweisen, speziell gegen Zusatzstoffe in den Produkten. Es gibt unterschiedliche Personengruppen, die auf eine Einnahme der Spirulina schwören.

  • Kinder und Jugendliche, die sich einseitig ernähren
  • Schwangere (hier sollte eine Einnahme aber vorher sicherheitshalber mit dem Arzt besprochen werden)
  • Menschen, die sehr unter Stress stehen, sei es beruflich oder privat
  • Hobby- und Berufssportler
  • Menschen, die auf ihre Ernährung achten
  • Veganer und Vegetarier, wobei Veganer auf mögliche tierische Zusatzstoffe in ihrem Produkt achten sollten

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Micro-Algen für Tiere

Tiere reagieren angeblich ebenfalls gut auf die Inhaltsstoffe der Alge – ohne Unverträglichkeiten. Man kann sie also ruhig zur Vorsorge damit füttern. In Tierarztpraxen werden häufig Präparate zur Versorgung angeboten. Bitte beachten Sie: Nahrungsergänzungsmittel können keinen Arztbesuch ersetzen! Wenn Sie unter Symptomen einer ernsthaften Krankheit leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.

Studien zu Spirulina

Hier eine Studie zur möglichen Wirksamkeit bei Allergien:

http://www.naturalnews.com/034809_spirulina_allergies_exercise_recovery.html

Eine weitere Studie zum Thema Spirulina und Allergien:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9605430

Studie zur Krebsforschung:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22079312

Verbraucherzentrale Artikel zu Chlorophyl:

https://www.verbraucherzentrale-niedersachsen.de/link1813240A.html

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