Papain – Anwendung & Wirkung sowie Inhaltsstoffe

Papain
Papain

Um die erfrischende, tropische Papaya ranken sich einige Gesundheits- und Beauty-Mythen. Besonders gut soll es die kalorienarme Frucht mit überflüssigen Pfunden und Magen-Darm-Beschwerden aufnehmen können. Dafür soll vor allem das Enzym Papain, auch bekannt unter Papayotin oder Papayacin, verantwortlich sein. Doch stimmt das wirklich? Erfahren Sie hier Kalorien und Nährwerte der Papaya, informieren Sie sich über den Einkauf der Tropenfrucht, und wir verraten Ihnen auch, was man mit der Papaya in der Küche Leckeres zaubern kann. Außerdem nehmen wir die nachgesagten Gesundheitswirkungen genauer unter die Lupe.

Für gesundheitliche Informationen zu Nahrungsergänzungsmittel gilt natürlich immer, dass diese Ihrer eigenen Information dienen, aber keinesfalls einen ärztlichen Rat ersetzen. Falls Sie Medikamente einnehmen, besprechen Sie die geplante Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln mit Ihrem Arzt, um sich über Wechselwirkungen etc. zu informieren.

Was ist die Papaya?

Die Papaya, auch bekannt als Melonenbaum, hat ihre Wurzeln wahrscheinlich in Mexiko. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde die Pflanze bereits von den Spaniern auf den Antillen und den Philippinen kultiviert. Heute ist die Papaya weltweit in den tropischen und subtropischen Gebieten vertreten, wobei die Hauptanbaugebiete Australien, Indien, Costa Rica und Brasilien sind, in Afrika ist die Papaya auch vertreten. Der Stamm kann bis zu 10 Meter hoch werden, die Früchte erreichen normalerweise ein Gewicht von 3 bis 7 kg. Die Früchte, die wir in Europa aus der Obstabteilung kennen, wiegen jedoch meist nicht mehr als ein halbes Kilo. Die Papaya, die zu den Beerenfrüchten zählt, hat eine grün-gelbliche Schale, das Fruchtfleisch ist orange, und in der Mitte sind eine Menge kleiner, schwarzer Kerne enthalten.

Unsere Empfehlung

Katharina Bachman Papain Enzym
Katharina Bachman Papain Enzym

    *Angebot finden >>

Was ist Papain?

Papain ist ein seltenes, reichhaltiges Enzym, welches aus mehr als 200 Aminosäuren aufgebaut ist. Enzyme können chemische Reaktionen beschleunigen, im Falle von Papain handelt es sich hierbei beim Menschen um die Verstoffwechselung komplexer Eiweiße, „Eiweißspaltung“ laut Wikipedia. Konkret bedeutet dies, dass das Enzym dafür sorge, dass die Proteine durch Spaltung verwertbar gemacht werden, bevor sie ausgeschieden werden. Bei unserer Verdauung hat diese Funktion das im Magen enthaltene Pepsin. Wer an Pepsinmangel oder an durch die Bauchspeicheldrüse verursachte Verdauungsbeschwerden leidet, soll versuchen können, mit einem Papain-Präparat die Verdauung zu fördern, so  Katharina Bachmann – Autorin des Buches „SOS Schlank ohne Sport“. Laut der Autorin soll Papain nämlich „eine starke Verdauungseigenschaft besitzen“. Wissenschaftliche Beweise gibt es hierzu aber explizit nicht – wenn auch einige Studien.

Auch in der Küche kann man sich diesen Effekt zunutze machen, indem man Papainpulver nämlich rohem Fleisch beimischt, wird es schön zart. Das funktioniert auch (in Europa leider weniger), wenn man das rohe Fleisch in Papayablätter wickelt, oder auch in frischem Papayasaft mariniert.

Für die Papaya-Pflanze ist das Papain essentiell zur Schädlingsbekämpfung.

In der reifen Papaya-Frucht ist das Papain kaum enthalten. Ein besonders hoher Gehalt an Papain findet sich in den kleinen, schwarzen, essbaren Kernen und in der grünen, noch unreifen Frucht. Jenes Papain, welches als Nahrungsergänzungsmittel vertrieben wird, gewinnt man meist aus der Schale der Papaya.

Welche Nährstoffe sind in der Papaya enthalten?

Breitgefächerte Nährstoffe bei wenig Kalorien, damit kann die Papaya punkten. Eine Erwähnung verdient jedenfalls der Vitamin C-Gehalt: 100 g rohe Papaya enthalten nämlich 60 bis 80 mg Vitamin C (Quelle: apotheken-umschau.de/Papaya), die auch 60 bis 80 % des Tagesbedarfs daran abdecken. Die EFSA informiert zu Vitamin C über unterschiedliche Wirkungen. Man muss allerdings 200 mg Vitamin C zusätzlich zur empfohlenen Tagesdosis zu sich nehmen, um von den Wirkungen von Vitamin C zu profitieren.

Daneben ist Beta-Carotin enthalten, welches unser Körper in Vitamin A umwandelt. Auch hier wird fast der gesamte Tagesbedarf mit 100 g Fruchtfleisch abgedeckt. Papayas enthalten auch Magnesium und Kalium.

Oxidativer Stress und Papain

Des Weiteren findet man die Vitamine B1 bis B6 in der exotischen Frucht, nicht zu vergessen Vitamin E. Oftmals werden 4 Kapseln Papain empfohlen. Meist enthalten diese rund 24 mg Vitamin E. Dies variiert jedoch von Hersteller zu Hersteller. Bei ausreichender Versorgung besagt das Amtsblatt der europäischen Union hierzu:

Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen.

Der Hauptbestandteil der Papaya mit 88,06 g ist übrigens Wasser.

Dieses Nährstoffpaket bekommt man um nur 32 Kalorien pro 100 g Frucht. Aus diesem Grund, und weil das enthaltene Enzym Papain die Verdauung angeblich anregen kann, wird die Papaya gerne als „Schlankmacher“ bezeichnet. Diese Aussage bezüglich Verdauung und Schlankmacher in der Werbung ist jedoch von der europäischen Kommission nicht zugelassen – da nicht wissenschaftlich bewiesen. Neben Papain sind noch weitere wichtige Enzyme enthalten, nämlich Chymopapain, Lysozym und Lipase. Das Chymopapain hat sich einen wichtigen Namen in der Medizin gemacht, zumal es laut Ärzteblatt isoliert bei Bandscheibenschäden injiziert wird – unzählige Studien wurden durchgeführt (Quelle: aerzteblatt.de/archiv/15890).

Wie schmeckt die Papaya?

Die unreifen, noch grünen Früchte können trotzdem zu Chutneys oder Salsas verarbeitet werden. Außerdem kann man Salate damit zubereiten. Unter anderem in Thailand ist es verbreitet, aus grünen Papayas, in Fischsauce marinierten Krebsen und Reis einen sehr scharfen Salat zu bereiten, der eine wahre Quelle für Papain darstellt.

Die reife, orange Papaya schmeckt eher süßlich, besonders schmackhaft wird sie, wenn man sie mit Zucker, Ingwer und/oder Zitronensaft verfeinert. Auch die Kerne können verzehrt werden, sie schmecken leicht pfeffrig und erinnern ein wenig an Kresse. Am effektivsten kann man die Kerne verwenden, indem man sie trocknet und dann wie Pfeffer über die Gerichte/den Salat streut.

Reife Papayas erkennen:

Bis die Papaya in unserer Obstabteilung landet, hat sie eine halbe Weltreise hinter sich gebracht. Nicht immer sind die angebotenen Früchte auch wirklich reif. Ist die Schale nämlich noch dunkelgrün, ist die Frucht steinhart. An diesem Zustand wird sich auch nichts ändern, wenn Sie die Papaya noch einige Tage bei sich lagern. Sind jedoch gelbe oder orange Flecken auf der Schale erkennbar, dann haben Sie eine Chance, dass die Frucht noch nachreift. Dies kann man auch forcieren, indem man die Papaya in Zeitungspapier wickelt, und irgendwo deponiert, wo es warm ist.

Wollen Sie allerdings eine reife Papaya kaufen, dann achten Sie auf eine gelbliche Schale und darauf, dass die Frucht leicht nachgibt, wenn man sie mit dem Finger eindrückt. Eine reife Papaya ist sehr empfindlich, also bitte nicht in den Einkaufskorb zuunterst legen. Bei einer Temperatur von zehn bis fünfzehn Grad kann man die Frucht etwa 14 Tage lagern. Papain Extrakt allerdings wird meistens in Kapseln geliefert und ist konzentrierter.

Unsere Empfehlung

Katharina Bachman Papain Enzym
Katharina Bachman Papain Enzym

    *Angebot finden >>

Nachgesagte Wirkungen von Papain:

Gegen Magen und Darmbeschwerden?:

Einen der bekanntesten vermeintlichen Eigenschaften haben wir bereits angesprochen, nämlich die als verdauungsfördernd beschriebene Wirkung des Enzyms Papain. Blähungen, Verstopfung und Magenverstimmungen sollen durch die eiweißaufspaltende Wirkung gemildert werden. In diesem Zusammenhang kann man auch die Ballaststoffe erwähnen, die ebenfalls in der Papaya enthalten sind. Außerdem soll sich Papain positiv auf die gestörte Darmflora nach einer Antibiotika-Therapie auswirken?



Darmparasiten ernähren sich unter anderem von unverdautem Eiweiß, und denen kann Studien zufolge ein proteinspaltendes Enzym wie Papain den Kampf ansagen, ebenso wie Viren, Hefepilze und ähnliche das Immunsystem belastende Störenfriede.  Obwohl es hierzu Studien gibt (siehe Ende des Textes) sind diese vermeintlichen Eigenschaften zumindest bis auf die enthaltenen Inhaltsstoffe nicht anerkannt, da nicht bewiesen.

Wundheilung:

Man spricht dem Papain eine fibrinbildende Wirkung zu, was zu einer raschen Wundheilung beitragen soll, die allerdings nicht nachgewiesen wurde. Bei Verbrennungen oder Hautschäden (Dekubitus) bei Langzeitpflegepatienten soll eine Salbe mit Papaya-Extrakt gute Dienste leisten und die Haut pflegen. Laut Studie! Siehe unten.

Übersäuerung und basische Papaya:

Vermeiden kann man Übersäuerung sicher auch mit Papain nicht. Ein Ungleichgewicht des Säure-Basen-Haushaltes im Körper bietet aber eventuell die Grundlage für verschiedene entzündliche Prozesse, bzw. Autoimmunerkrankungen. Die Papaya hat kaum Fruchtsäure und ist sehr basisch.

Positive Wirkung auf das Gehirn:

Eine Studie der University of Illinois zufolge sind in Papain Antioxidantien enthalten. Diese sollen „freie Radikale“ daran hindern, für den Körper wichtige Stoffwechselprozesse zu stören. Auch wird untersucht inwiefern dies bei degenerativen Erkrankungen des Gehirns, wie zum Beispiel Alzheimer eine Rolle spielen könnte. Außerdem soll Papain als natürlicher Stimmungsaufheller dienen und allgemein die Leistung des Gehirns steigern können, vor allem in Verbindung mit Blaubeeren und der Noni-Frucht.  Mythos oder Realität? Es gibt Studien mit positivem Ergebnis, aber keine klinischen Belege.

In der Kosmetik:

Wenn es um Anti Age-Produkte geht, findet man immer wieder den Zusatz „mit Papaya-Extrakt“. Das Papain soll nämlich der Haut helfen, straff und elastisch zu bleiben. Angeblich hilft es dabei, abgestorbene Hautzellen zu lösen, und dadurch die obere Hautschicht zu glätten. Dies führt demnach zu einer Verbesserung des Hautbildes (weniger Akne durch verstopfte Poren), und einer Reduktion von Fältchen. Für die Kollagenbildung soll das enthaltene Vitamin C wiederum von großer Bedeutung sein. Eine Gesichtsmaske mit Papaya soll nicht nur ein wahrer „Jungbrunnen für die Haut“ sein, sondern auch aufhellend auf Unregelmäßigkeiten wie Sonnenflecken und Sommersprossen sein und diese pflegen. Ein Hausmittel sozusagen.

Wenn Sie es selbst testen wollen, versuchen Sie es einmal mit dieser Maske: Vermischen Sie 1/3 pürierte Papaya mit einer halben Avocado, einem Eigelb und geben Sie je einen Teelöffel Olivenöl und Honig hinzu. Nachdem die Maske 15 Minuten eingewirkt hat, mit lauwarmem Wasser abspülen. Die Haut sollte jetzt sichtbar und spürbar erfrischt und belebt sein.

Studienergebnisse  zu Papain/Papaya:

Die folgenden Studien sind keine wissenschaftlichen Beweise, die offiziell anerkannt sind, aber dennoch interessant. 1995 führte man eine Studie an 192 Patienten mit Gürtelrose (Herpes Zoster) durch. Ein Teil wurde mit dem üblichen Medikament Aciclovir behandelt, der andere Teil mit einem Präparat aus Papain. Zwischen den beiden Mitteln wurden praktisch keine Unterschiede bei Schmerzen und Hautschäden.

Eine portugiesische Studie beschäftigte sich 2012 mit dem Effekt von Papain auf die Wundheilung, der als positiv bewertet wurde. Allerdings braucht es für ein aussagekräftiges Ergebnis noch einiges mehr an Forschungen.

In den Kinderschuhen steckt indes noch die Forschung, was die Wirkung von Papain bei Magengeschwüren betrifft. 2009 wurde diesbezüglich eine Studie an Ratten durchgeführt, die darauf hoffen lässt, beim Menschen ebenfalls positive Wirkung zu erzielen. Allerdings liegen bis dato noch keine Studienergebnisse bei Menschen vor.

Papaya und Krebs

Ein sehr breites Forschungsgebiet stellt die Thematik „Papaya und Krebs“ dar. Ganze 600 Studien befassen sich inzwischen mit dem Thema, ob Papaya das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. Amerikanische und japanische Mediziner züchteten Tumorzellen von unter anderem Brust-, Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs und behandelten diese mit dem Extrakt von getrockneten Papayablättern. Sie erreichten damit anscheinend eine Verlangsamung des Wachstums der Tumorzellen binnen 24 Stunden.

Das Enzym Lycopin wurde an der Universität von Illinois in Zusammenhang mit Prostatakrebs untersucht. Männer, deren Konsum von lycopinhältigen Nahrungsmitteln am höchsten war, haben demzufolge eine um 83 % geringere Wahrscheinlichkeit, an Prostatakrebs zu erkranken.

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen:

Beim Konsum von Papayas ist bei normaler Verzehrmenge mit keinen Nebenwirkungen zu rechnen.

Bei Papain als Nahrungsergänzungsmittel sollte man die empfohlene Dosierungsmenge beachten. Irritationen von Magen und dem Rachenraum sind als Nebenwirkung bekannt. Man sollte auch beim Verzehr von Papain-Kapseln sicher sein, dass keine Allergie gegen die Papaya-Frucht vorliegt.

In der Schwangerschaft und der Stillzeit wird vom Verzehr von Papain ausdrücklich abgeraten. Dies gilt auch für den Verzehr unreifer oder halbreifer Papayas. Es könnten Kontraktionen der Gebärmutter und daraus resultierend eine Fehlgeburt ausgelöst werden – so Hersteller.

Dosierung  der Einnahme von Papain:

Papain wird meist in Kapsel- oder Tablettenform eingenommen. Auch in gemischten Enzympräparaten findet man oftmals Papain. Die Hauptbezugsquelle des Nahrungsergänzungsmittels ist zweifelsohne das Internet, manchmal findet man auch in gut sortierten Reformhäusern oder Naturkostläden Entsprechendes.

Man sollte sich bewusst sein, dass die Einnahme über einen längeren Zeitraum erfolgen muss, damit man davon profitieren kann. Dieser Zeitraum wird von den Herstellern meist mit 3 Monaten angegeben. Über die Darmschleimhaut nimmt man nämlich jeweils nur ca. 6 bis 10 % des Enzyms auf, nach deren Angaben.

Die von den Herstellern meist empfohlene Dosierung liegt zwischen 350 mg und 1000 mg täglich, je nachdem, welchen „Zweck“ die Einnahme erfüllen soll. Auch der Einnahmezeitpunkt richtet sich nach dem Einsatzgebiet, soll nämlich die Verdauung angesprochen werden, so soll eine Einnahme zu den Mahlzeiten sinnvoll sein zum Beispiel. Hier sollten Sie sich definitiv an die Infos und Angaben der Hersteller/Heilpraktiker achten, zumal es hier keine klinischen Belege zu gibt.

Unsere Empfehlung

Katharina Bachman Papain Enzym
Katharina Bachman Papain Enzym

    *Angebot finden >>

Papayas in der Küche:

Damit die Nährstoffe erhalten bleiben, isst man Papayas in der Regel roh. Mit Käse oder Schinken kann man eine tolle Vorspeise daraus zaubern! Natürlich bieten sich auch die Zubereitung eines Salates oder eines Smoothies an. Papayas können jedoch auch gedünstet oder gebraten werden, als Chutney, Salsa oder Marmelade verkocht oder sogar zu Tee verarbeitet werden.

Wenn Sie eine gut sortierte Obstabteilung zum Einkaufen haben, und der letzte Urlaub in der Sonne schon ein wenig zurückliegt, versuchen Sie doch einmal diesen Tropensalat: Sie brauchen eine große Ananas, eine druckfeste Papaya, eine weiche Mango, drei Bananen und eine Hand voll Lychees. Das klein geschnittene Obst mit Zitronensaft beträufeln, fertig ist die Vitamin- und Enzymbombe für sechs Personen!

Ein fixes Smoothie-Rezept haben wir auch noch für Sie: Nehmen Sie eine reife Papaya oder Papain-Pulver Extrakt und schneiden Sie die Frucht klein (die Kerne können anderweitig verwendet werden). Das Extrakt wird einfach nach empfohlener Dosierung hinzugegeben. Pressen Sie eine halbe unbehandelte Limette aus, und reiben Sie die Schale ab. Mixen Sie diese Zutaten, und geben anschließend noch eine Banane und 50 ml Mineralwasser hinzu (sollte Kokoswasser oder Kokosöl greifbar sein, passt auch dieses hervorragend).

Studien über Papain:

Infos zu einer Studie bezüglich der natürlichen „Wirkkraft“:

http://therapy.epnet.com/nat/GetContent.asp?siteid=EBSCO&chunkiid=21722

Studie über Wundheilung:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23405827

Studie über Antioxidantien:

http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0308814606003426

hinweis
» Angebotsempfehlung ansehen